Partizipation im Museum
Mit Knete im Museum – Workshops
Ein Format für und mit Besucher*innen
Kunst kommt von brauchen – Imitation als Teilhabe
Knete im Museum ist ein partizipatorisches Format. Ich biete Happenings und Workshops für Gruppen von Erwachsene, Menschen mit Behinderung und Kinder. Die Exponate im Museum werden knetend interpretiert. Die Resultate immer bezaubernd, die Reationen immer überwältigend positiv – Kneten hat therapeutischen Qualitäten, kurz: kneten macht glücklich!
I feel so relaxed and calm, I consider doing this more often
Bildergalerien
Die Fotos sind während Workshops in der Gemäldegalerie Bosnien & Herzegovina in Sarajevo entstanden und stehen exemplarisch für alle Workshops und Happenings, die seit 2023 stattgefunden haben. Die pure Begeisterung und Lust am Tun strahlt aus diesen Bildern besonders schön und berührend. Die Kurse waren für Erwachsene, Kunder und Menschen mit Beeinträchtigungen
Alle Bilder von Victor Neubert
Konzept
Kunst kommt von brauchen – beschreibt einen partizipativen Ansatz, bei dem Imitation als Mittel der Teilhabe dient. Das Format Mit Knete im Museum konsumiert Kunst nicht nur, sondern macht sie durch Nachmachen, Aneignung und eigene Gestaltung – im Museum oder öffentlichen Raum – für alle zugänglich. Dieser Ansatz fördert Selbstwirksamkeit, Inklusion und verwandelt Museen in Orte des Machens.
Kunst kommt von Machen – Das Credo verschiebt den Fokus von der elitären Idee des „Könnens“ hin zur aktiven Teilhabe für jeden, unabhängig von Fähigkeiten. (Machen ist wie wollen, nur geiler.“) Verfasser unbekannt
Therapeutische Wirkung – Kreatives Schaffen und Imitieren im künstlerischen Kontext, mit den Händen etwas schaffen macht glücklich und.
Inklusion und Teilhabe – Durch kreative Entfaltung und die Möglichkeit zur Nachahmung wird Teilhabe in der Kunst für verschiedene Gesellschaftsgruppen ermöglicht.
Kulturelle Bildung – Mein Format unterstreicht den Ansatz einer „Kultur von allen mit allen“, die Selbstbildung in den Künsten fördert. ‚Kulturelle Teilhabe‛ meint ein sozial inklusives, von Vielen mitgestaltetes Kulturleben und dafür steht auch mein künstlerischer Ansatz, der Hochkunst mit Volkskunst verknetet.